Neues aus der Forschung – Mai 2007
Mai 16, 2007
Das Neueste aus Wissenschaft und Forschung im Monat Mai:
Liebeskummer kann töten
Trennungsschmerz ist Gift für das Gehirn. Der Ausstoß von Stresshormonen kann das Herz schädigen, mit eventuell tödlichen Folgen.
(P.M. 5/2007, S.18)
Chef am Montagsblues schuld
Nach zwei Tagen mit viel Freiheit wird der Gedanke an Arbeit und den Chef am Sonntagabend zur Last. Das baut Druck auf, der den Schlaf stört. Deshalb sind viele Menschen montags schlecht gelaunt.
(P.M. 5/2007, S.20)
Elefanten mit Stoßzähnen sterben aus
Es werden immer mehr afrikanische Elefanen ohne oder mit sehr kleinen Stoßzähnen geboren.
Da Bullen mit den mächstigsten Hauern besonders intensiv bejagt wurden, wird das Erbgut für die großen Hauer immer knapper, und die „Zahnlosigkeit“ der Dickhäuter, eigentlich Folge eines von Natur aus seltenen Gendefekts, entwickelt sich zur Norm.
(P.M. 5/2007, S.60)
Zellen können singen
Kalifornische Forscher haben die sensationelle Entdeckung gemacht, dass Zellen Töne produzieren. Der Gesang der Winzlinge könnte die Früherkennung von Krankheiten revolutionieren. So lautet die Hoffnung der Mediziner: Krebszellen am Gesang erkennen.
(P.M. 5/2007, S.70-75)
Wieviel Strom verbraucht das Internet
123 Milliarden Kilowattstunden im Jahr. Das entspricht einer Stromrechnung von über 7,3 Milliarden Dollar.
(P.M. 5/2007, S.82-85)